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   Haut in Balance 

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Das Glück des Lebens,

ist ein Mensch, ohne

Maske!

 

 

 

 

 

 

        

 

 

 

 

 

 

                Wir freuen uns, dass Du hierher gefunden hast und wünschen Dir, dass Du auf diesen Seiten viel findest, was Dein Leben bereichert.

Auf dieser Website findest Du  "Lebens-Mittel", die Dir helfen die innere Mitte zu finden,  die Balance,  das Gleichgewicht, Entspannung und natürliche Schönheit für deinen Körper.

Wir sind sehr dankbar dafür, dass immer mehr Menschen unsere Vorträge, Seminare (Robert Betz), Bücher, CDs, Naturprodukte und natürliche Cosmetic nutzen, um ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Diese Richtung heisst: Bewusstheit, Klarheit, natürliche Schönheit, Ordnung, Freude, Frieden, Freiheit, Glück und Fülle.

            Wir bieten Dir rasche, kompetente Kundenbetreuung, attraktive Preise, attraktive Konditionen und einen schnellen Versand. Damit Du immer wieder unsere Diensleistung im Online Shop nutzt, geben wir stets unser bestes. Wir freuen uns über jede Weiterempfehlung. - Herzlichen Dank dafür!

Wir wünschen Dir, dass Du auf diesen Seiten Dich wohlfühlst und vieles findest, was Dein Leben bereichert und Dich zu Leichtigkeit, Freude und Erfüllung führt!

Dein mentalLine - Team           

 

 

 

 

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WEGWEISER / Gesund - Leben!

| VORBILDLICH NASCHEN - WIE ELTERN DIE ERNÄHRUNG STEUERN! | Ernährung (Dr. Kneipp) | Bewegung | Balance | Gelassenheit | Wasser | Pflanzen | Träume und entspanne Dich! | Der Weg zur guten Figur! | Mineralstoffe und Vitamine | MEIN KÜHLSCHRANK IST DIE BESTE APOTEHKE | Ernährungsmythen |
 
  
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Zahle auf dein Gesundheitskonto ein!

             Die beste Investiotion, die Du tätigen kannst, hat nichts mit Aktien oder Immobielen zu tun,sondern mit der eigenen Gesundheit. Eine ausgewogene Ernährung und tägliche Bewegung versprechen grosse Rendite.

Wer das Wort "Vorsorge" hört, denkt in erster Linie an die finanzielle Altersvorsorge. Obwohl wir in der Schweiz mit AHV und Pensionskassen über eines der besten staatlichen Vorsorgesysteme verfügen, legen viele Personen weitere finanzielle Reserven an, um den persönlichen Lebensstil auch im Alter aufrecht erhalten zukönnen.

Reserven

Auch am eigenen Körper legen sich über die Jahre oft Reserven an, meist nicht unbedingt gewollt. Leider tragen diese "Gewichtsreserven" aber weder zur Alters- noch zur Gesundheitsvorsorge bei. Im Gegenteil, oft führen sie zu erhöhtem Cholesterin, Bluthochdruck, Herzkreislauf-Erkrankungen und zur Zuckerkrankheit Diabetes. Aber auch ohne Gewichtszunahme erhöht ein ungesunder Lebensstil mit einseitiger Ernährung, ungenügend Bewegung, zu viel Alkohol, Rauchen und Stress das Risiko für viele Erkrankungen.

Vorsorge

"Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts". Dieses Zitat des deutschen Philosophen Arthur Schopenhauser würde wohl niemand widersprechen. Dennoch fällt die tägliche Gesundheitsvorsorge oft spärlich aus. Während sich Geldanlagen auf dem Konto jährlich sichtbar vermehren, bleibt der  Nutzen eines gesunden Lebensstils auf dem Gesundheitskonto oft über Jahrzehnte unsichtbar. 

Ernährung

Die Beleuchtung der Essgewohnheiten ist zentrales Thema diesem "WEGWEISER / GESUND LEBEN", denn: Wer heute durch kleine Veränderungen der Gewohnheiten mehr aufs eigene Gesundheitskonto einzahlt, hat später mehr vom Leben. Was wir essen, beeinflusst jedoch nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Umwelt: Lese, inwiefern Lebensmittelproduktion und -Verarbeitung zur CO2-Produktion beitragen. Natürlich darf beim Thema Ernährung auch der Genuss nicht fehlen. Essen ist viel mehr, als dem Körper Brennstoff zuzuführen.

Die Schweizeriche Gesellschaft für Ernährung zeigt der Bevölkerung, warum es sich - wie bei der finanziellen Vorsorge - lohnt, täglich mit kleinen Beiträgen in die Gesundheitsvorsorge zu investieren. Ganz in diesem Sinne wünsche ich Dir eine inspirierende, aber auch genüssliche Shop-Lektüre!

Roland Erichsen

 

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Bild VORBILDLICH NASCHEN - WIE ELTERN DIE ERNÄHRUNG STEUERN!

VORBILDLICH NASCHEN - WIE ELTERN DIE ERNÄHRUNG STEUERN!

Frage: Wie kann man Kinder für Gemüse und Co. begeistern?

Antwort: Wenn man mit gutem Beispiel vorangeht - auf jeden Fall.

Wir alle wissen es: Zucker in grossen Mengen ist echt nicht gesund. Nicht für Erwachsene und noch weniger für Kinder: Trotzdem essen Kinder im Durschnitt zu viel zuckerreiche und zu wenig nahrungsfaserreiche Produkte. Mit weitreichenden Folgen: Neben Übergewicht leiden immer mehr Kinder an Diabetes und das hat  früher oder später fürchterliche folgen.

Vorbildfunktion wahrnehmen

Doch kann man es den Kindern verdenken, wenn sie der süssen Versuchung nicht widerstehen können? Kaum. Umso weniger, wenn die Eltern hier nicht als Vorbilder (VORLEBEN) agieren. Wer als Erwachsener vor den Kindern sein Extra-Löffelchen Zucker in den Tee nimmt, muss damit rechnen, dass die Kinder wenig Verständnis für den eigenen Verzicht haben.

        Corinne Furch, diplomierte Ernährungsberaterin und dMutter, kennt die Schwierigkeiten im Ernährungsalltag mit Kindern. "Wer wenig auf die eigene Ernährung achtet, kann den Kindern auch keine gesunden Ernährungsgewohnheiten beibringen". Oft wissen Eltern zu wenig, welche Lebensmittel ungesund sind. Problematisch sind vor allem koffeinhaltige Energiegetränke sowie Cola und Süssgetränke wie Eistee: (Alle diese Getränke haben bei einer anderhalb Liter Flasche ca. 25 Würfelzucker). "Der Konsum solcher Getränke müsste bei Kindern drastisch reduziert werden. Koffein und Zucker sind - genau wie Alkohol und Tabak - schlecht für Kinder". Verantwortung für die Gesundheit der Kinder heisst bereits aufmerksam einzukaufen: "Nahrungsmittel sind deklarationspflichtig. Steht bei der Zusammensetzung die Beigabe Zucker an zweiter oder gar erster Stelle, kann man davon ausgehen, dass das Produkt kaum gesund ist".

Die Ernährung zu ändern ist nicht schwer

Es ist nie zu spät, auf gesündere Ernährung umzustellen. Voraussetzung ist, dass sich die Eltern im Klaren sind, was sie vermitteln wollen und klare Regeln aufstellen. "Am besten funktioniert es, wenn man Kinder, je nach Alter, mit einbezieht, beim Einkaufen und Kochen". Kinder, so corinne Furch, lieben Fingerfood: Gemüse mit Joghurtsossen oder schöne angerichtete Früchte verlocken zum gesund Naschen. Selber dekorieren oder Sösschen rühren macht auch noch Spass. Damit eine gesunde Ernährung gelingt, ist vor allem eines wichtig: die Verfügbarkeit. Damit man nicht verleitet wird, doch wieder zum Guezli-Pack zu greifen, sollten immer genug Früchte und Gemüse im Haus sein. Dann essen die Kinder es in der Regel auch. Vorausgesetzt, die Eltern gehen mit gutem Beispiel voran.

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Bild Ernährung  (Dr. Kneipp)

Ernährung (Dr. Kneipp)

Wenn Du merkst, du hast gegessen, dann hast Du schon zu viel gegessen!

MEHR VON DER PLANZE, WENIGER VOM TIER!          

         Eine ausgewogene Ernährung bildet den Grundstein für ein gesundes und aktives Leben. Dabei geht es nicht um Diäten und Ernährungspläne. Denn gesund zu essen, bedeutet bewusst zu essen. aber nicht asketisch. Denn Genuss und das Wohlfühlen im eigenen Körper stehen an oberster Stelle. Gesund leben, heisst nicht unbedingt gertenschlank zu sein. Es ist jedoch die beste Basis für ein schlankes Wohlfühlgewicht - und um dieses auf Dauer zu halten. Auch der Pfarrer (Sebastian Kneip) selbst war kein Asket - im Gegenteil. Seinem ganzheitlichen Ansatz folgend, ging es ihm nicht um strenge Diät, um Gebote und Verbote, sondern um den ausgewogenen Genuss von gehaltvollen und möglichst fettarmen Lebensmittel. Die von ihm gelobte einfache, nahrhafte Kost, steht somit in perfektem Einklang mit den heutigen Erkenntnissen der modernen Erfnährungslehre. Sie empfiehlt sich eine vollwertige Mischkost mit viel Obst, Gemüse, Gedreide- und Milchprodukten nach dem Motto, "Mehr von der Planze, weniger vom Tier".

Ernährungsumstellung führt zum Erfolg

Wer gesund leben und sich in seinem Körper wohl fühlen möchte, braucht keine Diät, sondern sollte seine Ernährung Schritt für Schritt umstellen auf eine fettreduzierte, Zuckerarme, ausgewogene Kost, verbunden mit viel Bewegung.

Reichlich Gemüse und Obst. Knackiges Obst und Gemüse machen nicht nur satt, sie schmecken auch hervorragend. keine anderen Lebensmittel enthalten so wenig Kalorien und gleichzeitig so viele bioaktive Inhaltstoffe. Gleichzeitig sind sie erstklassige Lieferanten von Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Wer über seine Ernährung zu wenig dieser lebenswichtigen Substanzen zu sich nimmt, sollte dies durch sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel ausgleichen.

Fette nur sparsam verwenden und auf gute Qualität achten. Die Mittelmeerbewohner machen es vor - sie verwenden nur hochwertige Pflanzenöle, die dem Körper essentielle Fettsäuren und fettlösliche Vitamine zur Verfügung stellen. Grundsätzlich gilt jedoch: Fette nur sparsam verwenden, denn ein Gramm Fett hat doppelt soviel Kalorien wie ein Gramm Kohlenhydrate oder ein Gramm Eiweiss. Besonders tückisch sind die "versteckten" Fette, die zum Beispiel in Chips und Schokolade, aber auch in Wurst, Käse und fettreichen Saucen stecken.

Öfters Vollkornprodukte essen. Umsteigen vom Weissbrot auf Vollkornbrot! Auch Müsli, Vollkornreis, Hirse und vorallem aber Dinkel sind wunderbare Bestandteile einer vollwertigen Ernährung. Sie sättigen viel besser als Produkte aus Weissmehl und liefern dem Körper gleichzeitig wertvolle Nähr- und Ballaststoffe. Weniger tierische Lebensmittel. Wichtig: verzichten Sie soviel wie möglich auf Zucker, da ja Obst alles ersetzen kann! Die meisten Menschen (vorallem Kinder) sind heute zu Dick, da sie zu viel (versteckter) Zucker einnehmen! Die Langzeitschäden sind massiv!!!

Im Rahmen einer gesunden Ernährung sollte man hin und wieder auf Fleisch, Wurst und fettreiche Milchprodukte verzichten. Eine sehr gut Alternative und gleichzeitig nahrhafte Eiweisslieferanten sind Sojaprodukte und vor allem Pilze und Fisch.

Reichlich trinken. Zwei Liter Flüssigkeit sollt man am Tag mindestens zu sich nehmen, vorzugsweise Mineralwasser und Kräuter- oder Früchtetee. (Wenn möglich, immer ohne Zucker)! Grosse Mengen zu trinken fällt vielen Menschen schwer, aber mit einigen kleinen Tricks kann man sich selber überlisten:

  • Getränke mit wenig oder ohne Kohlensäure lassen sich leichter trinken.
  • Eine Kanne köstlichen Tee oder in PET Flasche sollte man immer griffbereit vor sich stehen haben.

Frischkosttage einlegen. Empfehlenswert sind regelmässige Frischkosttage, an denen man ausschliesslich frische Nahrung wie Obst, Gemüse und Salate zu sich nimmt. Frischkost schmeckt köstlich, macht satt und enthält reichlich gesundheitsfördernde Stoffe.

DU DARFST.......   Dich gesund ernähren!

Speise und Trank sollten zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen dienen und nicht ausschliesslich zur Freude des Gaumens. Art Menge und Häufigkeit der Mahlzeit sollten der körperlichen und geistigen Leistung angepasst sein. Unzählige Diäten zeugen von der Vielfalt der Möglichkeiten, uns gut zu ernähren, führen aber auch zu Verunsicherung. Die meisten Diäten sind zu einseitig, ausser sie sind speziell eingestellt zur Therapieunterstützung bei Erkrankungen, wie z.B. Rheuma, Magen-Darm-Probleme oder Stoffwechstelstörungen. (Tonie Moser Drogerie Rothenburg LU).

Die häufigsten Essensfehler, die beobachten werden, sind:

  • es wird zu viel gegessen
  • es wird zu schnell gegessen, damit wird der Verdauungstrakt zusätzlich belastet
  • es wird zu wenig gekaut, dadurch wird die Verdauung erschwert.
  • es wird während des Essens zu viel Flüssigkeit zugeführt, dadurch werden die Verdauungssäfte verdünnt und sind damit weniger wirksam.

JE LANGSAMER DU ISST, desto bessr wird die Nahrung verdaut und Dein Appetit wird mit weniger Nahrung gestillt. Zudem kannst du die Mahlzeit noch mehr geniessen.

Also, nochmals: "Wenn Du merkst, Du hast gegessen, dann hast du schon zu viel gegessen."

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Bild: Bewegung

Bewegung

"Untätigkeit schwächt, Übung stärkt, Überlastung schadet"

DEN ALLTAG BEWEGLICH GESTALTEN

Bewegung lässt sich ohne grossen Aufwand mühelos in den Alltag integrieren.

  • Nehme nicht den Fahrstuhl sondern die Treppe
  • Lasse dein Auto auch mal stehen und fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit oder gehe zu Fuss

Schon diese einfach zu integrierenden Tätigkeiten regen den Kreislauf an, stärken das Immunsystem und wirken sich positiv auf jedes strapazierte Nervenkostüm aus.

Sanft aber regelmässig: Wer Gesundheit und Wohlbefinden erlangen und nachhaltig steigern will, der sollte das folgende Prinzip stets beherzigen: "Alles zu seiner Zeit und alles im rechten Mass".

Es müssen daher keine Spitzenleistungen sein, die dem Körper abgerungen werden. Auch von einem allzu ehrgeizigen und einseitigen Training im Fitness-Studio, dass nur dazu dient, etwa den Bizeps aufzubauen oder die Bauchmuskeln zu straffen, würde man eher abraten.

Besonders gut für die Gesundheit sind hingegen Ausdauer-Sportarten wie Schwimmen, Walken, Joggen oder Ballspielen, weil sie den Körper gleichmässig beanspruchen. Am besten 2 - 3 Mal in der Woche.

Viel Bewegung an der frischen Luft. Heute sind immer mehr Menschen auf der Suche nach den einfachen Dingen. Der Lebensstil ist heute natürlich und zeitlos. Wie beispielsweise ein ausgedehnter Spaziergang an der frischen Luft. Auch Radfahren oder Walken verbinden das Erlebnis der Natur auf einfache und harmonische Weise mit der Bewegung. Dabei spielt Alter und körperliche Voraussetzung kaum eine rolle - es sind Aktivitäten, die von jedermann und überall ausgeübt werden können.

Hauptsache, es macht Spass. Es gibt keine strengen Ge- oder Verbote. "Was der Psyche gut tut, kann dem Körper nicht schaden", so der Menschenfreund Sebastian Kneipp.

Aller Sport bringt nur wenig, wenn man sich dazu zwingen muss. Was hilft es, wenn Schwimmen zwar gesund ist, aber schon der Gedanke an kaltes Wasser Gänsehaut macht. Nicht jede Sportart ist für jeden gleich geeignet. Es kommt ganz auf die individuellen Voraussetzungen an. Wichtig ist, die eigene Leistungsfähigkeit richtig einzuschätzen, das sinnvolle Mass einzuhalten und dabei Vergnügen zu empfinden.

Also nochmals: Untätigkeit schwächt, Übung stärkt, Überlastung schadet!!!

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Bild Balance

Balance

Erst als ich die Seele mit einbezog, kam ich zum Erfolg!      

                  Die Ausgewogenheit allen Tuns - Grundlage für eine gesundes, aktives und zufriedenes Leben. Wasser, Planzen, Bewegung und Ernährung - jedes dieser Elemente leistet seinen ganz individuellen Beitrag für Gesundheit und Lebensfreude. Und doch ist es das Zusammenspiel aller vier Elemente, das Körper und Geist in Balance hält.

Durch die Hinwendung zum eigenen Körper und eine ausgeglichene Lebensweise mit intensiven Ruhephasen entstehen positive Wechselwirkungen von Körper und Psyche. Gerade in der heutigen Zeit, die geprägt ist von Schnelligkeit, Leistungsdruck und Informationsflut, scheint dies aktueller denn je. Denn wer den Alltag bewältigen will, der braucht Möglichkeiten des Rückzugs, um zu reflektieren, zu entspannen und neue Vitalkräfte zu tanken: kurz um Körper und Seele wieder in einklang zu bringen.

Nur wer sich regelmässig die Zeit nimmt, abzuschalten, tief zu entspannen und mit allen Sinnen zu geniessen, kann den harmonischen Lebensrhytmus finden, also kurz gesagt: "das Prinzip der Lebensordnung"!!!

Wichtig ist immer: Die Balance halten zwischen Stress und Ruhe und Genuss!

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Bild Gelassenheit

Gelassenheit

Gelassenheit kann man sich antrainieren!

    Nicht jeder Mensch reagiert auf Stress gleich: Der eine kann in Drucksituationen die Ruhe selbst bleiben, der andere fährt schon bei der geringsten Belastung aus der Haut. Veranlagung ist das eine, Training das andere: Gelassenheit ist lernbar.

Stress ist eine komplexe Wechselwirkung körperlicher, seelischer, gedanklicher und sozialer Faktor. Ausgelöst durch belastende Ereignisse und Anforderungen, kann er Betroffenen ganz schön zusetzen. Doch nicht jeder Mensch reagiert auf Stress gleich. da gibt es aufbrausende Naturen, die sich schon bei Kleinigkeiten übermässig aufregen, und andere, die in der gleichen Situation ruhig bleiben.  In der Tat sind Faktoren wie Erregbarkeit und Angstbereitschaft Veranlagungssache, erklährt Kilian Schmid, Leiter des Schweizerischen Zentrums für Stressfroschung in Meggen (LU). Es gehe aber nicht jeder Mensch mit Stressoren (auslösenden Faktoren für Stressempfinden) gleich um. Zwar sind wir alle schreckhaft, und bei einem lauten Knall doer Blitz zucken wir zusammen, sagt er. Wie dann der auftretende Stress von Körper und Psyche verarbeitet werde, sei aber individuell verschieden und werde von vielerlei Faktoren beeinflusst.  So komme es etwa darauf an, wie ein Ereignis im Kopf bewertet werde. Und dies wiederum hängt oft mit einer sogenannten Konditionierung zusammen: - Hat sich ein Mensch beispielsweise beim Anblick eines langen Staus schon in jungen Jahren stressen lassen, regt ihn dasselbe Ereignis mit zunehmendem Alter immer mehr auf, das heisst, die Stressreaktion passiert sozusagen von alleine.

Frauen genauso betroffen!

Durch eine gründliche Selbstanalyse, Meditation sowie Stressregulationstechniken und Entspannungsübungen oder Entspannungsmusik, könne es gelingen, das Stressniveau zu senken, und zwar so, dass man nicht immer gleich auf hundert ist. Man müsse lernen, im positiven Sinn etwas egoistischer zu werden, was heisse, dass die eigenen Bedürfnisse nicht immer hintenanstehen, weil noch dringenderes zu tun sei: " Ein NEIN kann INNERLICH auch ein JA bedeuten". Das Wichtigste ist, auf sich und seinen Körper zu hören. Er signalisiert uns früh, wann die Belastung zu gross wird. Viele hätten einfach verlernt, auf diese Zeichen zu achten. Daher gebe es wohl auch so viele Fälle von Burn-out und Erschöpfungsdepressionen. Für ihn steht fest: Wir müssen lernen, selbst zur Ruhe zu kommen, bevor uns eine Krankheit dazu zwingt.

Mehr Wissen unter:  www.stressforschung.ch

 

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Bild Wasser

Wasser

Ist das Wasser für den gesunden Menschen ein vorzügliches Mittel, seine Gesundheit und Kraft zu erhalten, so ist es auch das natürlichste und einfachste Heilmittel!

             Ausgiebige Kaltbäder in der 5grad bis 10grad kalten Donau halfen dazumal vielen Menschen dabei, eine schwere Lungentuberkulose zu überwinden. Dadurch gewann man der Überzeugung: "Wenn es für uns ein Heilmittel gibt, so wird es das Wasser sein."

Das Heilprinzip. Die Wirkung der Wasseranwendung beruht auf der Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers durch milde bis kräftige Reize. Die vom Wasser ausgehenden kalt-warmen Temperatureinflüsse regen den Blutkreislauf an und fördern dadurch den Stoffwechsel und die Entschlackung des Körpers, z.B. Saunas!

Die verschiedenen Wasseranwendungen reichen von Waschungen über Güsse, Wickel und Kräuterbäder bis zum "Blitzguss". Viele von ihnen lassen sich sehr einfach in den Tagesablauf intergrieren: So ist schon der kalte Guss im Anschluss an die heisse Dusche am Morgen ein idealer Muntermacher.

Auch wer tagsüber mit Müdigkeit zu kämpfen hat, kann auf die Anwendungen zurückgreifen: ein kalter Armguss belebt Körper und Geist und wirkt damit auch gegen mentale Abgeschlagenheit.

Bei heranziehenden Erkältungen empfiehlt sich frühzeitig ein ansteigendes Fussbad, bei Kopfschmerzen oder geistiger und körperlicher Ermüdung, empfiehlt man den Gesichtsguss. Die wohl bekannteste Anwendung ist das Wassertreten. Schon bei der einmaligen Anwendung härtet es den Körper ab und bringt den Stoffwechsel nachweislich in Schwung.

Detaillierte Anwendungstipps für diese Verfahren kann dir die Drogerien und Buchhandlungen Auskunft geben!

Zum Beispiel:

Ines Wurm-Fenkel / Doris Fischer (Richtig kneippen) FALKEN, 2003

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Bild Pflanzen

Pflanzen

Alles, was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur reichlich geschenkt!

                     Das Wissen um die heilende Wirkung ausgesuchter Kräuter und Planzen basiert auf einem jahrhundertealten Erfahrungsschatz sowie modernen Erkenntnissen der Wissenschaft.

Pflanzenextrakte werden in Arzneimitteln, aber auch in Produkten zu Nahrungsergänzung, in Lebensmitteln und Körperpflegeprodukten eingesetzt. So finden Sie beispielsweise in unserem Shop, einige seriöse Natur-Produkte, die es Wert sind, es einfach mal aus zu probieren. Du wirst staunen..........!

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Bild Träume und entspanne Dich!

Träume und entspanne Dich!

          Nach einem warmen Bad fühlst Du dich wie neu geboren! Vergiss die Zeit und erhole Dich von den Strapazen des Alltags. Wir zeigen Dir, worauf es dabei ankommt.

         Wasser gilt in der modernen Wellness-Bewegung als unverzichtbarer Bestandteil für ein ganzheitliches Wohlbefinden. Mit den natürlichen Kräften von Pflanzen und Kräutern stärkt es Körper und Geist. Dazu Entspannungsmusik, Kerzenlicht und Düfte, entspannt Nerven und muskulatur und wirkt für die Seele. Die in vielen badezusätzen enthaltenen ätherischen Öle wertvoller Pflanzen (z.B. Oliven), wirken bei einem Volbad auf den gesamten Körper. (siehe unter Shop: Doliva Produkte)!

Badetipps

Damit Dein Bad auch wirklich zu einem Wohlfühlerlebnis und Genuss für alle sinne wird und die Kraft des warmen Wassers wirken kann, solltes Du einige kleine Baderegeln beachten........

Wassertemperatur: Grundsätzlich gilt: Je wärmer das Badewasser ist, desto mehr Fett und Feuchtigkeit verliert die Haut. Zu heisses Wasser belastet zudem Herz und Kreislauf unnötig. Und das ist genau das Gegenteil dessen, was Dein wohltuend warmes Bad eigentlich bewirken soll. Die Wassertemperatur sollte etwa 36 bis 38 Grad Celsius betragen.

Badedauer: Du solltest mindestens fünf, höchstens zwanzig Minuten dauern. Der Körper braucht einige Minuten, um die Wärme des Wasser und die Wirkstoffe der badezusätze aufzunehmen. Sie entspannen die Muskeln und Blutgefässe und machen müde. Ausserdem regen sie die Schweissproduktion und den Stoffwechsel an, wodurch vermehrt Schadstoffe aus dem Körper ausgeschieden werden. Zu lange Bäder dagegen belasten Haut und Kreislauf ebenso wie ein zu heisses Bad.

Zeitpunkt: Die beste Zeit entspannende Bäder ist gegen 21 Uhr, weil sie müder machen und auf eine erholsame Nacht vorbereiten. So sorgst Du für einen tiefen Schlaf.....

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Bild Der Weg zur guten Figur!

Der Weg zur guten Figur!

Wer abnehmen will, muss nicht hungern. Ganz im Gegenteil:

Eine ausgewogene Ernährung und regelmässige Bewegung bilden die Grundlage für ein aktives und gesundes Leben - gerade auch bei einer Diät. Überprüfe deshalb deine Essgewohnheiten und stelle Deine Ernährung langfristig um. Achte auf ballaststoffreiche Kost. Die wertvollen Ballaststoffe aus Pflanzenfasern quellen in Magen und Darm und unterstützen dadurch das natürliche Sättigungsgefühl.

SCHLANK WERDEN UND BLEIBEN - ZEHN TIPPS FÜR EINE GUTE FIGUR!

Wenn Du auf diesem Weg Dein Idealgewicht erreichen und halten willst, solltest du zu guter Letzt auch noch folgende Tipps beherzigen, die Dir sicherlich beim Durchhalten helfen werden.

  1. Setze Dir ein realistisches Ziel
  2. Führe ein Tagebuch
  3. Suche Dir Verbündete
  4. Beginne mit einem Bewegungsprogramm
  5. Kriege dein Heisshungerattacke in den Griff
  6. Lerne, wie Dein Körper Fett verbrennt
  7. Trinke Dich satt
  8. Schlaffe Dich schlank
  9. Mittagessen statt Abendessen
  10. Kurble den Kreislauf an / warmkalt Fussbad
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Bild Mineralstoffe und Vitamine

Mineralstoffe und Vitamine

Die meisten nehmen wir nur in geringen Mengen auf, dennoch sind sie lebenswichtig!

Mengenelemente

Kalzium Wichtig für Zähne und Knochen, für die Blutgerinnung sowie die Erregbarkeit der  Muskeln. Quellen: z.B. Schnittkäse, Mineralwasser

Magnesium Nötig für Stoffwechsel und Reizleitung in Nerven.  Quellen: z.B. Kürbiskerne, Kichererbsen

Natrium Nötig für viele Stoffwechselabläufe, etwa die Nervenerregung und den Wasserhaushalt.  Quellen: z.B. Kochsalz

Kalium Unentbehrlich für Herz, Nerven und Muskeln. Quelle: z.B. Melonen, Vollkornnudeln

Chlorid Bestandteil der Magensäure, wichtige Funktion im Säure-Basen-Haushalt.  Quelle: z.B. Kochsalz

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Bild Spurenelemente

Spurenelemente

Jod Bestandteil der Schilddrüsenhormone. Quellen: z.B. Seelachs, Feldsalat, Jodsalz

Zink Enthalten in vielen Enzymen und Hormonen, wichtig für das Immunsystem. Quellen: z.B. Schalentiere, Weizenkeime

Selen Radikalfänger, beteiligt am Stoffwechsel der Schilddrüsen.  Quellen: z.B. Grauben, Gurken

Fluorid Nötig für die Mineralisation von Knochen und Zähne. Quellen: z.B. Sardinen, schwarzer Tee

Kupfer Wichtig für den Eisenstoffwechsel, die Herstellung des roten Blutfarbstoffs sowie die Funktion des Nervensystem. Quellen: z.B. Sojabohnen, Nüsse

Eisen Unentbehrlich für die Blutbildung. Quellen: z.B. Leber, fleisch, Linsen

Mangan Enzymbestandteil, wichtig für die Bildung von Bindegewebe. Quellen: z.B. Bananen, Rote Bete

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Bild Wasserlösliche Vitamine

Wasserlösliche Vitamine

Vitamin B/1 spielt eine bedeutende Rolle im Kohlenhydratstoffwechsel und bei der Nervenfunktion. Quellen: z.B. Buchweizen, Kartoffeln, Schweinefleisch

Vitamin B/2 Wichtig für das Wachstum, Haut und Schleimhäute, den Energiestoffwechsel, die Nerven und die Augen. Quellen: z.B. frische Erdnüsse, Kalbfleisch

Niacin Beteiligt am auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fettsääuren, Aminosäuren; hält die Haut gesund. Quellen: z.B. frische Erdnüsse, Kalbfleisch

Vitamin B/6 bestandteil des Eiweissstoffwechsels, wichtig für Nervensystem, Immunabwehr und die Herstellung des roten Blutfarbstoffs. Quellen: z.B. Avocado, Vollkornreis

Vitamin C Wichtig für das Bindegewebe, die Eisenresorption, die Wundheilung und das Immunsystem. Quellen: z.B. Schwarze Johannisbeeren, Grapefruit

Pantothensäure Unverzichtbar für den Abbau von Fetten, Kohlenhydraten und verschiedenen Aminosäuren sowie für die Herstellung von Cholesterin. Quellen: z.B. Mungobohnen, Sonnenblumenkerne

Biotin Wichtig für die Bildung von Blutzellen, für die Haut, Haare und Nägel sowie die Funktion von Nerven und Knochenmark. Quellen: z.B. Sesamkerne, Eier

Folsäure Nötig für di Zellvermehrung, die Blutbildung, den Eiweissstoffwechsel und die abwehrkräfte. Schützt vor Fehlbildung des Ungeborenen (offener Rücken). Quellen: z.B. Fenchel, Brokkoli

Vitamin B/12 Schützt die Nervenfasern; notwendig für die Bildung roter Blutkörperchen. Quellen: z.B. Sauerkraut, Camembert, Leber, Seefische

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Bild Fettlösliche Vitamine

Fettlösliche Vitamine

Vitamin A Unterstützt Wachstum, Immunsystem und Zellentwicklung; reguliert Wachstum und Aufbau von Haut und Schleimhäuten; wichtig für das Sehen. Quellen: z.B. gelbes und rotes Gemüse (Vorstufe)

Vitamin D Unentbehrlich für den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel sowie die Mineralisation des Knochens. Quellen: z.B. Makrelen, Eier

Vitamin K Nötig für die Blutgerinnung, den Knochenaufbau und -erhalt sowie die Herstellung von Körpereiweiss. Quellen: z.B. Grünkohl, Spinat

Vitamin E Fängt "freie Radikale" ab, notwendig für die Funktion der Zellmembranen. Quellen: z.B. Weizenkeimöl, Paprika

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MEIN KÜHLSCHRANK IST DIE BESTE APOTEHKE

  

               Wer Spinat, Brokkoli und Grünkohl, Beeren im Gemüsefach hat, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel. Vitamine, Vitalstoffe und Krebskiller, Stressblocker, Powerstoffe und Immunbooster stecken auch in ganz normalen Lebensmitteln.

         Stell Dir einen Bauermarkt irgendwo in der Schweiz vor. Was hier direkt vom Erzeuger verkauft wird, ist nicht nur ein Fest für das Auge und eine Inspiration zum Selberkochen. Es ist auch die beste Gesundheitsvorsorge. Zum Beispiel der Gemüsebauer. Selbst mitten im Winter bietet er frisches Gemüse und Salate an, die jetzt Saison haben: Feldsalat, Grün- und Rotkohl, zarter junger Lauch. Sie alle liefern von Betakarotin über Folsäure bis zu vielen Vitaminen jde Menge wertvolle Inhaltsstoffe und sind zudem wichtige Basenspender.

            "Ganz egal, wie der Vater einer Krankheit heisst, die Mutter ist immer die Ernährung", so heisst ein altes chinesisches Sprichwort. Anders gesagt: Wer die wertvollen Inhaltsstoffe vieler frischer Lebensmittel kennt und sie in der Küche sinnvoll kombiniert, der betreibt die beste Gesundheitsvorsorge. "Ernährung ist immer ein Zusammenspiel". Es müssen Nährstoffe aus verschiedenen Bereichen vorhanden sein, damit der Stoffwechsel optimal funktioniert.  - Intelligente Lebensmittel sättigen gut und haben einen niedrigen glykämischen Index. Sie wirken stark antioxidativ und stärken und schützen so unsere Körperzellen. Ausserdem stecken in ihnen reichlich wertvolle Omega-3-Fettsäuren sowie alle wichtigen Vitamine. Nicht zuletzt versorgen sie den Körper mit wertvollen Mineralstoffen und bewirken, dass der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht bleibt.

BEEREN HALTET DICH FIT

Besonders viele Omega-3-Fettsäuren stecken zum Beispiel in fettem Seefisch wie Makrele, Hering oder Lachs. Man empfiehlt, zwei- bis dreimal pro Woche fisch auf den Speiseplan zu setzen und beim Einkauf auf die Herkunft zu achten: "Fische können diese Fettsäuren nicht selbst herstellen; sie stammen vielmehr aus Algen und Plankton und landen erst am Ende der Nahrungskette im Bauch der Fische. Zuchtfische, die gefüttert werden, enthalten diese Fettsäuren daher oft in geringeren Mengen als Wildfänge.

            Obst und Gemüse sind reich an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen- das ist bekannt. Aber wusstest Du, dass unter den Obstsorten Beerenfrüchte zu den absoluten Gesundheits-Spizenreitern zählen? Holunder, schwarze Johannisbeeren, Brombeeren oder Himmbeeren enthalten besonders viele Aantioxidanzien. Eine Enddeckung wert sind auch Wildfrüchte wie Hagenbutten oder Sanddornbeeren - sie liefern aussergewöhnlich viel Vitamin C. Wichtig beim Einkauf: Nur ganz frisch geerntet enthalten Obst und Gemüse all die wertvollen Inhaltsstoffe. Durch Transport, Lagerung, Konservierung und Kochen werden viele dieser Substanzen zerstört. So kann ein Kopfsalat innerhalb von drei Tagen bis zu 60 Prozent an Vitamin C verlieren, Spinat bis zu 95 Prozent. Tiefkühlgemüse ohne Zusätze, das sofort nach der Ernte eingefroren wurde, ist deshalb ausserhalb der Erntesaison durchaus empfehlenswert. Unschlagbar aber ist der Bauernmarkt. Hier lohnt es sich auch, einmal weniger gängige Gemüsesorten wie Mangold oder Schwarzwurzel auszuprobieren.

Bild MEIN KÜHLSCHRANK IST DIE BESTE APOTEHKE
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Bild Ernährungsmythen

Ernährungsmythen

                Erhöhen Eier den Cholesterinspiegel? Sind Süssigkeiten die Auslöser von Diabetes? Treibt Salz den Blutdruck in die Höhe und machen Mahlzeiten am Abend tatsächlich dick?  Die Antwort auf diese Fragen scheine den meisten klar - doch stimmen sie wirklich? Wir haben für dich nachgeforscht.

Kaum ein Thema ist so heiss diskutiert wie gesunde Ernährung, und widersprüchliche Informationen heizen die Debatte an.

1. Butter, Eier und Fleisch erhöhen den Cholesterinspiegel

Eier, vor allem das Eigelb, Butter, marmoriertes oder fettes Fleisch und Wurst enthalten viel Cholesterin und sollten nur selten verzehrt werden. sonst drohen Arteriosklerose und Herzinfarkt. Inzwischen wissen Mediziner und Ernährungswissenschaftler, dass die Aussage so pauschal nicht  stimmt. Den normalerweise reguliert der Körper  den Cholesterinspielgel sehr genau: Nehmen wir viel Cholesterin mit der nahrung auf, senkt der Körper die Eigenproduktion, ist wenig Choleterin in der Nahrung, bildet der Körper die benötigte Menge. Den der vermeintliche Übeltäter für die Gefässe erfüllt wichtige Aufgaben: Er ist Bestandteil der Gallensäuren, Baustein für Hormone und Zellwände. Gesunde dürfen also bei den genannten Lebensmitteln unbedenklich zugreifen, vorausgesetzt, sie nehmen dadurch nicht mehr Kalorien auf als sie brauchen.

Bei eingen Menschen jedoch funktioniert dieser Mechanismus nicht. Unabhängig vom Cholesteringehalt der Nahrung produziert der Körper der Betroffenen Cholesterin, oft sogar mehr als er braucht. Herz-Kreislauf-Patienten sollten daher zusammen mit ihrem Arzt prüfen, ob sich ihr Cholesterinspiegel durch eine bestimmte Ernährungsweise reduzieren lässt, oder ob er sich nur durch Medikamente beeinflussen lässt.

2. Süssigkeiten verursachen Diabetes

Das klingt zwar eigentlich schöüssig, da bei Diabetes der Zuckergehalt im Blut erhöht ist und mit dem Urin ausgeschieden wird doch ausgelöst wird das durch einen Mangel an Insulin. Das Hormon sorgt dafür, dass die aus der Nahrung gebildete Glukose (eine Zuckerform) in die Zellen gelangt und dort in Energie umgewandelt wird. Funktioniert das nicht, reichert sich Glukose im Blut an und wird letztendlich mit dem Harn ausgeschieden. gebildet wird der Blutzucker jedoch nicht aus Nahrungszucker sondern aus allen in unseren Speisen enthaltenen Kohlenhydraten, einigen Eiweisbausteinen und - falls zu wenig Kohlenhydrate zur Verfügung stehen - sogar aus Fett. Begünstigt wird Diabetes daher durch Überernährung, Übergewicht und zu wenig Bewegung.

3. Margarine ist fettärmer als Butter

Das stimmt nicht, denn der Fettgehalt der eiden Brotaufstriche ist nahezu identisch. Sie unterscheiden sich jedoch in der Herstellung und in den enthaltenen Fettkomponenten. Butter ist ein Naturprodukt und besteht aus Milchfeffen mit einem hohen Anteil kurzkettiger, leicht verdaulicher Fette. Zudem enthält das Streichfett Cholesterin.

Margarine hingegen wird heute hauptsächlich aus pflanzlichen Ölen hergestellt. Durch die technischen Verarbeitung enthält die sie oft Transfettsäuren, die bei der Fetthärtung entstehen können. Der Anteil dieser Fette, die wahrscheinlich Krebserkrankungen begünstigen, wurden inzwischen durch Veränderung der Produktionsweise reduziert. Ob Du Butter oder Margariene bevorzugst, ist - bei moderater Verwendung - eine Frage des Geschmacks.

4.Fruchtzucker ist besser als normaler Zucker

Fruchtzucker gilt als natürlicher Zucker und wurde lange Zeit für Diabetiker empfohlen. Doch ebenso wie Haushaltzucker muss er aus den natürlichen Quellen gewonnen und aufbereitet werden. Unser Körper benötigt zwar kein Insulin, um diesen Zucker in Energie umzuwandeln, doch gesünder als Haushaltszucker ist er dashalb nicht. Er liefert genauso viel Kalorien und es gibt Hinweise drauf, dass er Fettstoffwechselstörungen wie einen erhöhten Cholesterin- und Triglyceridspiegel begünstigt. Daher solltest Du den Hinweis "Mit der natürlichen Süsse aus Früchte" durchaus kritisch betrachten.

5. Salat ist gesund und vitaminreich

Die Hauptinhaltstoffe der grünen Blätter sind Wasser und Fasern. Vitamine und Mineralstoffe enthalten sie im Vergleich zu Gemüse nur wenig. Für Menschen, die abnehmen wollensind Salate jedoch gute Helfer: Mit einem massvollen Dresing aus wenig Essig und Öl oder Joghurt füllt er den Magen und liefert nur wenig Kalorien.

6.Milch ist ungesund

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Milch die VErdauungswege verschleimt. Das konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Tatsache ist jedoch, dass die meisten Bevölkerungsgruppen wie viele Asiaten, Afrikaner oder auch Indianer im Erwachsenenalter keine Milch vertragen. Sie reagieren auf das ungewohnte Lebensmittel mit Bauchweh, Blähungen und Durchfall. Denn ihnen fehlt das Enzym Lactase, das unser Körper benötigt, um Milch und viele Milchprodukte zu verdauen. Da Milch und daraus gewonnene Lebensmittel bei diesen Völkern nicht zur traditionellen Ernährungsweise gehören, bedeutete der Mangel keinen Nachteil. Erst im Zuge der weltweit einheitlicheren Ernährung ist er von Bedeutung. In Europa ist der mangel an Lactase, der 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung betrifft, übrigens selten. Der Grund: Hier gehört Milch seit Jahrtausend zur normalen Ernährung von Kindern und Erwachsenen. Der Körper ist daran gewöhnt und stellt die Bildung des zur Verdauung benötigten Enzyms im Erwachsenenalter nicht ein. Daher ist Milch für die meisten Europäer ein gesundes und gut verträgliches Lebensmittel. Als Getränke gilt sie übrigens nicht, da sie energie- und nährstoffreich ist.

7.Dunkles Brot ist gesünder als helles

Das hängt von der Zusammensetzung des Brotes ab. Bei dunklen Broten, die aus hoch ausgemahlenen Mehlen hergestellt und anschliessend mit Zuckercouleur gefärbt werden, ist der Nährwert nicht höher als bei hellem Weissbrot. Werden helle Brote hingegen aus fein vermahlenem Volkornmehl gebacken, enthalten sie neben Stärke gesunde Vitamine und Mineralstoffe. Es kommt daher nicht auf die Farbe des Brotes, sondern auf seine Inhaltsstoffe an.

8. Spinat und Pilze darf man nicht aufwärmen

Diese alte Regel gilt heute nicht mehr. Sie galt in der zeit, bevor es Kühlschränke gab, denn bei Wärme gelagert verderben sowohl spinat als auch Pilz. Heute gilt: nach dem Garen rasch abkühlen lassen und anschliessend kühl lagern. Dann können auch Spinat und pilz am nächsten Tag noch einmal erwärmen und gefahrlos verzehrt werden.

9. Steinobst und Wasser ergibt Bauchweh

Ein alter Abzählreim warnt deutlich davor, auf Kirschen zu trinken. Auch diese Empfehlung stammt aus früeren zeiten, als im Trinkwasser noch zahlreiche Keime enthalten waren. Die konnten tatsächlich zusammen mit Steinobst wie Kirschen unangenehme Folgen wie Bauchschmerzen haben. Heute hingegen ist unser Trinkwasser so sauber dass wir keine Gesundheitsschäden durch den Genuss von Obst und Wasser fürchten müssen.

10. Kaffee entwässert

Zwar stimmt es, dass Koffein harntreibend wirkt, doch neue Studien haben belegt, dass Kaffee trotzdem zur Flüssigkeitsversogung des Körpers beiträgt. Daher dürfen Kaffee- und Teetrinker nun ihr Lieblingsgetränk in die Flüssigkeitszufuhr mit einrechnen. Und auch hier gilt: 1,5 bis 2 Liter pro Tag reichen. Geeignete Getränke sind (Mineral-Wasser und ungesüsster Früchtetee. Hohe Empfehlungen von 2,5 bis 3 Litern gehören in unseren Breitengraden für normal aktive Menschen ebenfalls ins Reich der Mythen und Fabeln. Allenfalls bei schweisstreibenden Aktivitäten im Hochsommer sind solche Mengen in Ausnahmefällen gerechtfertigt und gesund. Junge, gesunde Menschen sollten sich an ihrem Durstgefühl orientieren und grob überprüfen, ob sie auf die empfohlene Trinkmenge kommen. Da bei älteren Menschen das Durstgefühl nachlässt, sollten diese Menge genauer prüfen und auch ohne Durst etwa 1,5 bis 2 Liter in Form von Wasser, Tee, verdünntem Saft und Kaffee trinken.

11. Spätes essen macht dick

Würde das stimmen, wären unsere Nachbarn in den Mittelmeerländern alle übergewichtig. Denn in vielen warmen Ländern fallen Frühstück und Mittagessen vergleichsweise klein aus. Erst am Abend trifft sich die Familie zu einer ausgedehnten Mahlzeit. Wichtig ist nicht wann wir Essen, sondern wie viel. Grosse Mahlzeiten kurz vor dem Zubettgehen liegen oft schwer im Magen. Doch gegen ein Abendessen ein bis zwei Stunden vor dem Schalfengehen ist nichts einzuwenden. Dick macht es jedenfalls nicht.

12. Wer auf das Fühstück verzichtet, wird      schlank

Über Nacht hat unser Körper die Energie des Abendessens verbraucht. Für einen guten Start in den Tage brauchen wir daher Energie und Nährstoffe. Diese liefert das Frühstück. Dabei ist es nicht wichtig, ob wir zu Hause esseoder uns mit dem Imbiss Zeit lassen, bis wir im Büro sind. Wichtig ist die Zusammensetztung. Da wir heute nicht mehr alle Bauern sind und keine Schwerarbeit vollbringen, braucht es fast keine Kohlenhydrate aus Brot oder Müsli mehr. Es genügt genügend Vitamine und Mineralstoffe aus Obst, Fruchsaft oder Joghurt. Damit ist der Körper gut versorgt und wir können uns ohne Magenknurren auf Schule oder Beruf konzentrieren.

 14. Schnaps regt die Verdauung an

Für viele gehört ein Schnaps nach einem üppigen Mahl einfach dazu. Doch dass er die Verdauung anregt, stimmt nicht. Allenfalls Kräuter wie Kümmel, Anis oder Fenchel tun der Verdauung gut. Doch sie sind direkt im Essen deutlich wirkungsvoller als im Alkohol. Denn zusammen mit Kohl und anderen schweren Speisen verzehrt,  beugen sie Blähungen und Völlegefühl vor.

15. Ananas, Papaya und Rosenkohl verbrennen Fett

Schön wäre es, denn dann fiele uns das Abnehmen leichter. Fakt ist, dass bisher jeder wissenschaftliche Nachweis fehlt, dass Nahrungsmittel das Fett schmelzen lassen. Einzig für kühles Wasser belegt eine Studie der Charité in Berlin, dass der Körper ein wenig Energie verbraucht, um das Kalorienfreie Getränke zu erwärmen. Trotzdem gilt: Der einzige effektive Fatburner ist Bewegung.

16. Fünf Mahlzeiten sind gesünder als drei

Beweise dafür gibt es nicht. Doch lange wurden mehrere kleine Mahlzeiten gleichmässig über de Tag verteilt empfohlen, um Heisshunger vorzubeugen. Dadurch sollte Übergewicht vermeiden werden. Zudem erhält der Körper kontinuierlich Energie, was die Leistungsfähigkeit verbessern sollte. Bisher konnte das alledings in keiner Studie eindeutig belegt werden. Daher ist es eher eine individuelle Typfrage, ob wir uns mit drei grossen oder vielen kleineren Mahlzeiten wohler fühlen. Vorausgesetzt, insgesamt verzehren wir nicht mehr, als wir durch unser Aktivitäten verbrauchen. Sonst droht Übergewicht.

17. Von Obst nimmt man nicht zu

Schön wäre es. Denn Obst enthält Fruchtzucker, je süsser die Früchte, desto mehr. Und genau wie Haushaltszucker liefert er pro Gramm vier Kilokalorien und trägt, im Übermass verzehrt, zu Übergewicht bei. 500 Gramm Trauben und Bananen liefern beispielsweise rund 400 Kalorien, Trockenobst sogar noch deutlich mehr, da das Wasser entzogen wird und die Nährstoffe - also auch der Zucker - in konzentrierter Form zurückbleiben. Tückisch sind auch Avocados: Sie enthalten viel Fett und somit auch viele Kalorien. Daher gilt: Unbegrenzter Obstgenuss schadet der Figur. doch bei Hunger auf Süsses ist Obst eine gute Alternative zu Schokolade, Fruchtgummi und anderen Leckereien, denn neben dem süssen Geschmack liefert es Vitamine und Mineralstoffe.  

 18. Light-Produkte machen schlank

Das wäre ein Ding, leider nur in der Theorie, denn oft enthalten diese Lebensmittel zwar weniger Fett, dafür aber reichlich Zucker. Zudem verführen diese scheinbar schlanken Alternativen zum Zugreifen. Aus einem Pudding werden leicht zwei und das schlägt sich rasch als Pölsterchen an Hüften und Po nieder.

19. Kartoffeln machen dick

Kartoffeln enthalten reichlich Stärke, viel Vitamin C und sättigen gut. Ihr kaloriengehalt ist vergleichsweise gering. Doch selten verzehren wir Kartoffeln pur, denn richtig gut sind sie erst mit Sosse. Und genau hier verstecken sich die Dickmacher in Form von Sahne, Butter und Öl. Ähnlich ist es übrigens auch bei Pasta: Erst durch die gehaltvollen Sossen werden sie zu Kalorienbomben. Ebenso unfreundlich zur Figur: das Schwenken von Kartoffeln und Nudeln in zerlassener Butter.

20. Fett macht fett

Das stimmt nur zum Teil, denn wer auf Fett ganz verzichtet, wir krank. Zum einen braucht unser Körper etwas Fett, um die fettlöslichen Vitamine A, E, D, K aufzunehmen. Daher gehört an Karotten immer ein bisschen ÖL. Zum anderen kann unser Organismus bestimmte Fette, die Bestandteile unserer Zellen sind, nicht selbst bilden. Wir müssen diese Fette mit der Nahrung aufnehmen. Hier stecken sie in pflanzlichen Ölen, aber auch in Fisch (zum Beispiel Lachs, Makrele, Hering), Nüssen und Samen. Auf diese Lebensmittel sollten wir daher nicht verzichten, sondern sie mit gutem Gewissen in Massen verzehren.

21. Der Körper kann Kohlenhydrate und Eiweiss nicht gleichzeitig verwerten

Diese These stellt der Begründer der Trennkost auf und empfahl, eiweissreiche von kohlenhydratreichen Lebensmitteln strikt zu trennen. Wisschenschaftliche Untersuchungen haben seine Behauptung inzwischen widerlegt. zudem gibt es in der Natur kaum Lebensmittel, die nicht beide Nährstoffe enthalten. Von daher ist eine echte Trennung beider Nährstoffe auch mit Trennkost nicht möglich. Ein altes Sprichwort lautet bis heute immer noch: ALLES IM MASS, denn: Wenn du merkst, Du hast gegessen, dann hast Du schon zu viel gegessen!!! - Kalorien HIN oder HER!

       Diese Beispiele zeigen, dass es sich lohn, vermeintliches Ernährungswissen kritisch zu hinterfragen. Denn wie in allen gesundheitsbezogenen Wissenschaften wächst das Wissen ständig, und was heute als gesichert gilt, erweist sich morgen nur als ein Teil der Wahrheit. Wer aus gesundheitlichen Gründen gesicherten Rat sucht, findet ihn bei zertifizierten  Ernährungsberatern wie Diätassistenten oder Oecotrophologen, die sich ständig fachlich weiterbilden.

 

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