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Allgäuer
Latschen-Kiefer
 

                            

 

 

 

 

 

                            

 

 

 

 

                                       

 

 

 

     

 

 



                            








          











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Informationen über Allgäuer Latschen Kiefer

Anwendungsgebiete |

   

Kultivierung / Qualität und Güte

             Die Bestände der wildwachsenden Latschenkiefer stehen in Deutschland unter Naturschutz. Um dennoch genügend Erntematerial zur Verfügung zu haben, gibt es nur einen Weg: die Kultivierung.

So geschieht dies auch bei anderen Arzneimittelpflanzen, die unter Schutz stehen; beispielsweise bei Arnika montana, Digitalis purpurea oder bei Aconitum napellus, dem Eisenhut. Der Vorteil der Kultivierung besteht neben naturschützenden Aspekten vor allem darin, daß mit der Auswahl des Zuchtmaterials die Wirkstoffqualität beeinflußt werden kann. Im Gegensatz dazu ergibt die Beerntung von Wildpflanzen oft Zufallsprodukte.

Die Grundlagen für den Anbau von Latschenkiefern wurden als Forschungsvorhaben umfassend im Hause Dr. Theiss Naturwaren erarbeitet und vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium und der Universität Innsbruck wissenschaftlich begleitet.

Anzucht / Qualität und Güte

Die Kultivierung beginnt mit der Anzucht von Sämlingen. Man läßt trockenen Latschenkiefern-Samen in warmem Wasser quellen und säht ihn anschließend unter bestimmten Licht-, Wärme- und Feuchtigkeitsbedingungen auf ein Keimbeet.

Werden alle Faktoren optimal eingehalten, gehen nach 14 Tagen die ersten Keime auf. Sie haben sechs bis neun Keimblätter. Die Samenschale sitzt noch etwa 14 Tage obenauf. Dann wird sie abgeworfen. Die Sämlinge bleiben ein Jahr im Keimbeet stehen. In dieser Zeit verholzen die Stämmchen. In der Erde bildet sich eine kräftige, zwanzig bis dreißig Zentimeter lange Wurzel. Der Sämling wird winterhart, robust und gegen mechanische Verletzungen unempfindlich. Er kann vertopft werden.

Nach drei Jahren im Topf ist die Latsche zu einer kräftigen jungen Ballenpflanze herangewachsen. Sie ist nun freilandfähig und kann in eine Pflanzung ausgebracht werden.

 
 
   

Pflanzung / Qualität und Güte

Das Haus Dr. Theiss Naturwaren besitzt über 75 ha Pflanzflächen im Allgäu.

Nicht alle Pflanzungen, die in Höhen zwischen 800 und 1600 m liegen, sind gleich gut erreichbar. Tieflagen sind oft moorig und Hochlagen manchmal nur mit dem Hubschrauber erreichbar. Darum ist ein Spezialfuhrpark notwendig, der vom vierrädrigen Motorrad bis zum leichten, aber äußerst kletterfähigen Raupenfahrzeug reicht.

Gepflanzt werden die dreijährigen Latschen mit Hilfe eines Erdbohrers. Man bohrt dabei ein Loch, das genau den Durchmesser des Wurzelballens hat. In dieses Loch wird der Wurzelballen per Hand eingedrückt. Die Wurzeln schließen dicht an das Erdreich, so daß fester Bodenkontakt entsteht und rasch Feuchtigkeit aufgenommen werden kann. Dieses Verfahren gestattet eine Pflanzzeit von April bis Oktober.

 
 
   

Kulturenpflege

Was sie aber nicht verträgt, ist Lichtmangel. Hoher Graswuchs nimmt jungen, noch niederen Latschen das Licht. Deshalb ist die erste und wichtigste Maßnahme der Kulturpflege die Beseitigung von Gras unmittelbar um die jungen Bäumchen. In der Forstwirtschaft erledigt man dies mit chemischen Spritzmitteln.

Das Haus Dr. Theiss Naturwaren hält diese Chemiemethode nicht für zeitgerecht. Deshalb wird das Gras durch Mulchfolien ausgeschaltet, die als Einzelschutz unmittelbar um die jungen Bäumchen angebracht werden. Diese Methode ist zeitaufwendiger und teurer als der Einsatz von Chemie, dafür aber ökologisch verträglich.

Planzenschutz

Gegen Forstschädlinge, wie Blattwespen und die Raupen verschiedener Nachtfalterarten verzichtet man auf Chemie und fördert stattdessen die natürlichen Feinde. Insbesondere Eulen und Fledermäuse, beides typische Nachtjäger, vertilgen gewaltige Mengen der saugenden und ebenfalls nachts fliegenden Schadinsekten. Diesen Vögeln bieten Blitzbäume und alte Holzschuppen ein ideales Zuhause. Daher bleiben alte Baumstümpfe in den Pflanzungen stehen und Hütten werden durch Einfluglöcher so hergerichtet, daß ihr Dachraum als Vogelunterschlupf geeignet ist.

Andere Schädlinge sind die Rötel- und Schermäuse. Sie fressen das Wurzelwerk der jungen Bäume. Die natürlichen Feinde dieser Mäuse sind Steinmarder, Illtis, Kauz und Kreuzottern. Für sie sind Holz- und Reisigstapel ideale Wohnplätze.

All die indirekten Schutzmaßnahmen durch natürliche Feinde sind in den Pflanzungen der Allgäuer Latschenkiefer so weit perfektioniert, daß kaum noch Schäden auftreten. Damit wurde ein Gleichgewicht zwischen Schädling und Nützling erreicht, wie es in einem natürlichen Biotop vorherrscht.

 
 
   

Beerntung

Eine weitere wichtige Pflegemaßnahme ist der Schutz gegen Wildverbiß. Hauptschädiger ist das Rehwild. Kaum Schäden machen dagegen Hirsch und Gemse. Die Gemse auch dann nicht, wenn sie in Rudeln mit fünfzig und mehr Stück auftritt, was im Allgäu keine Seltenheit ist.

Wo es das Gelände zulässt, werden die Pflanzungen durch 1,80 m hohe Wildzäune geschützt. Wenn auf Grund des Geländes kein Wildzaun möglich ist, schützt man die Triebspitzen durch Aufsprühen von Kalkmilch. Nach fünf bis sieben Jahren im Freiland sind die Pflanzungen erntereif. Bei der Beerntung entstehende Lücken werden nachgepflanzt. Das Haus Dr. Theiss Naturwaren legt großen Wert auf ein natürliches Waldbild.

In den Ruhezonen hinter den Wildschutzzäunen, im dichten Buschwerk der Latschenkiefern, finden viele fast ausgestorbene Tierarten, wie Feldhase, Kreuz- und Höllotter, aber auch Birk- und Auerhahn eine feste Heimat, in der sie über Jahre hinweg ungestört leben können.

Dampferzeugung

Bisher war das leerdestillierte Nadelmaterial Abfall, der in großen Häufen nutzlos im Betriebshof lag. Das Allgäuer Latschenkiefer-Destillationsverfahren bietet auch in diesem Punkt eine elegante technische Lösung. Man fängt das Häckselmaterial in einem Vorratsbehälter auf und speist damit eine spezielle Verbrennungsanlage. In dieser wird das Material durch sogenannte Bioflammprozesse vergast und nahezu vollständig in Energie umgewandelt. Die Energie dient dazu, in einem vorgeschalteten Dampferzeuger den Wasserdampf für die nachfolgende Destillation zu gewinnen. Den Schornstein verläßt heiße Luft mit Wasserdampf. Zurück bleibt eine kleine Menge Asche, bestehend aus den Mineralsalzen, die im Nadelmaterial vorhanden waren. Diese Asche ist ein guter Dünger für die Pflanzungen.

 
 
   

Destillation

Nach dem Einschlag des Erntematerials beginnt die Gewinnung des Latschenkiefernöls durch Wasserdampfdestillation. Zu diesem Zweck zerkleinert man die Latschenäste mit einem Hammerwerk. Wesentlich dabei ist, daß die Zellen und Ölgänge der Nadeln gründlich aufgeschlossen werden.

Die zerkleinerten Zweige wandern in eine Destillierblase, die einige Kubikmeter Material faßt. Durch die Nadelmasse in der Destillierblase wird heißer Wasserdampf geleitet, der die Öltröpfchen verflüchtigt und mit sich fortträgt. Wird der Dampf, der aus der Destillierblase strömt, in einem Kühler wieder verflüssigt, so verflüssigt sich auch das vom Dampf mitgetragene ätherische Öl.

Es trennt sich in einem Scheidegefäß vom Wasser ab und schwimmt, weil es leichter als Wasser ist, auf diesem obenauf.

Die Allgäuer Latschenkiefer Destillationsanlage ist die größte ihrer Art in West-Europa. Gleichzeitig ist sie aber auch die modernste, denn sie ist nach neuesten material- und umwelttechnischen Erkenntnissen entwickelt und gebaut.

 
 
   

Qualitätssicherung

Ehe das ätherische Öl nach der Destillation weiterverarbeitet wird, muß seine Zusammensetzung untersucht werden. Dies macht im Hause Dr. Theiss Naturwaren das analytische Labor mit einer sehr genauen Untersuchungsmethode, der Gaschromatographie.

Diese Analysemethode macht es möglich, in einem Substanzgemisch selbst Spurensubstanzen bis zu einem Millionstel Gramm nachzuweisen und quantitativ zu bestimmen. Latschenkiefernöl ist ein Gemisch aus etwa 60 Einzelkomponenten. Sie gehören alle der Stoffgruppe der Terpenkohlenwasserstoffe an. Einige Komponenten sind für die durchblutungsfördernde Wirkung verantwortlich. Andere wiederum bewirken über den Hautkontakt eine Freisetzung von körpereigenem Kortison aus der Nebennierenrinde und eine vermehrte Einschwemmung dieser Entzündungsabwehr-Substanz in den behandelten Bezirk. Dies geschieht in sehr milder Form und ist nicht etwa mit einer Kortisoninjektion vergleichbar. Die Naturheilkunde spricht bei einem derartigen Vorgang von Heilreizwirkung oder körperlicher Umstimmungstherapie. Dies sind die wesentlichen Wirkungen von Latschenkiefernöl - Durchblutungsförderung und Stimulation der körpereigenen Entzündungs- und Schmerzabwehr.

Abfüllung

Oberstes Gesetz bei der Abfüllung ist Sauberkeit. Dies beginnt damit, daß die Misch- und Abfüllräume ständig mit sterilfiltrierter Luft versorgt werden. Persönliche Reinlichkeit der Mitarbeiter, saubere Berufskleidung mit Haarnetz, ständige Kontrollen der Fußböden und Maschinen auf Keimfreiheit sind ebenso selbstverständlich, wie die Forderung, daß das Produkt während des gesamten Herstellungsprozesses nur mit keimfreien Edelstahlbehältnissen in Berührung kommen darf. Alles Wasser, das in Allgäuer Latschenkiefer-Präparaten zum Einsatz kommt, wird vorher mit Hilfe der Druckumkehrosmose hochgereinigt. Es enthält dadurch keinerlei Mineralien mehr und natürlich erst recht keine Bakterien, Pyrogene oder Pilzsporen. Nur wenn mit so reinem Wasser gearbeitet wird, hat man die Sicherheit, daß es in den Produkten zu keinen Bakterien- und Pilzkontaminationen kommt.

 
 
   

Produktion

Aus dem bisher Gesagten ist unschwer erkennbar, daß für das Haus Dr. Theiss Naturwaren die Produktion von speziellen Qualitäten absoluten Vorrang hat. So gilt die Alleinstellung von Allgäuer Latschenkiefer nicht nur für die Zuchtauswahl des Pflanzenmaterials, für die Destillation und Qualitätssicherung, auch im Herstellungsprozeß der Produkte, also in der Misch- und Abfülltechnik waltet besondere Sorgfalt.

Oberste Instanz im Produkt-Sicherheits-System des Hauses Dr. Theiss Naturwaren ist das analytische Labor. Hier werden alle Substanzen vor der Verarbeitung auf Idenität und Reinheit geprüft. Anschließend an die Produktion wird jedes Allgäuer Latschenkiefer-Präparat chargenuntersucht, mit einer Einzeldokumentation abgesichert und erst dann zum Verkauf freigegeben, wenn absolute Identität mit der Rezeptur festgestellt ist.

Herstellung: Die Herstellung unserer Produkte erfolgt im Einklang mit der Natur und unter grösster Qualitätsstandards!

 
 
   
 
   

Füße und Beine gehören zu den besonders strapazierten Körperteilen: Verwöhnen Sie sich beispielsweise mit der Hornhaut Reduziercreme und reduzieren Sie wirksam die Hornhautbildung. Gehen Sie wie auf Wolken, nachdem Sie Ihre Füße mit dem Fuß Verwöhnbalsam und ihre Beine mit dem erfrischend-pflegenden Bein Kühlbalsam massiert haben.

Diabetes / Störung der Kapillargefässe

Diabetes ist eine organische Erkrankung der Bauchspeicheldrüse, die entweder erworben oder angeboren sein kann. Der Diabetiker leidet grundsätzlich unter einer Störung der periphären Kapillargefäße und dadurch bedingt auch meist unter Hautstörungen und Sensibilitätsstörungen. Das heißt, er nimmt Druckstellen, Schmerzen oder gar Mikroverletzungen meist erst wahr, wenn der Schaden längst manifest ist. In der Folge kommt es häufig zu Entzündungen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Wundheilung wesentlich schlechter vonstatten geht als bei gesunden Menschen. Ist erst einmal eine Wunde entstanden, die sich entzündet hat, kann es zum Absterben von Gewebe kommen (Gangrän) was unter Umständen die Amputation von Gliedmaßen zur Folge haben kann! Auch Ödeme an den Beinen aufgrund von Durchblutungsstörungen, zu langem Stehen oder von Bewegungsmangel sind häufig.

Empfohlene medizinische Behandlung

Alle offene Stellen oder Entzündungen beim Diabetiker gehören grundsätzlich sofort dem Arzt gezeigt. Zu bedenken ist, daß viele Diabetiker, besonders ältere Menschen als Folge der Erkrankung Sehstörungen haben und deshalb besser einen Fußpfleger aufsuchen sollten. Niemals barfuß laufen, auch nicht zu Hause (Pilzinfektionsgefahr durch geschädigtes Hautmilieu, Verletzungsgefahr!). Tägliche Schuh- und Fußkontrolle, da Verletzungsgefahr durch eingetretene Teile, z.B. Reisnagel. Tägliche Fußgymnastik zur Stärkung der Fußmuskulatur (erhöht die Durchblutung).

Fussbrennen / Durchblutungsstörungen

Beschreibung / Befund

Fußbrennen kann verschiedene Ursachen haben. Häufig entsteht es durch Überbelastung, z. B. durch langes Stehen. Aber auch die durch Diabetes bedingten Nervenveränderungen der Haut können Fußbrennen zur Folge haben. Fußbrennen kann aber auch eine Begleiterscheinung von Frostbeulen sein. Frostbeulen sind Folge von Durchblutungsstörungen. Sie stellen sich als gerötete Stelle dar, gelegentlich beulenförmig aufgetrieben, manchmal von blauroter Farbe, begleitet von starken Schmerzen. Frostbeulen werden nicht unbedingt nur von Frost ausgelöst, bei empfindlicher Haut kann bereits nasskalte Witterung die Durchblutung entsprechend reduzieren.

Hornhaut / Callositis (lat.)

Beschreibung / Befund

Schwielen sind eine flächenhafte Verhornung der Oberhaut, durch Überbeanspruchung infolge von falschem Schuhwerk oder Fuß-Deformitäten (Platt-, Senk-, Spreizfuß, Hammerzehen, Hallux valgus, Übergewicht, Körperfehlhaltungen, etc.). Im Normalfall verursachen Schwielen wenig Schmerzen, eher ein unangenehmes Druckgefühl. Bei extrem harten Schwielen kann es zu einer Reizung der Schleimbeutel über den Gelenken kommen, verbunden mit Schmerzen oder Entzündungen.

Empfohlene medizinische Behandlung

Ursachen untersuchen und bestenfalls abstellen (zu enge Schuhe etc.). Einweichen mit Allgäuer Latschenkiefer Sole Fußbad, Abtragen der Schwiele mittels Bimstein, Pflegestein (Kunststoff) oder Hornhautfeile (kein Metall).

Hühnerauge / stechender Schmerz?

Beschreibung / Befund

Beim Hühnerauge sind tiefere Hautschichten betroffen. Hier sind veränderte Druck-Verhältnisse (Schuhe, Hammerzehen, etc.) die Ursache. Sogenannte weiche Hühneraugen sitzen in der Regel zwischen den Zehen. Das harte Hühnerauge hat einen meist scharf umrissenen Kern, der in die Tiefe geht und sich auf der Hautoberfläche durch einem oft aufgeworfenen, rötlichen Rand abzeichnet. Es kann zusätzlich mit Schwielen bedeckt sein. Hühneraugen verursachen häufig einen stechenden Schmerz, bedingt durch den Druck auf die von Nerven durchzogenen unteren Hautschichten oder gar auf die Knochenhaut. Hühneraugen sind meist kegelförmig mit der Spitze in der Tiefe gelagert. Auch Entzündungen treten durch Reizung der Nerven oder der Knochenhaut häufig auf.

Empfohlene medizinische Behandlung

Ursache beseitigen (zu enge Schuhe etc.). Hühneraugenpflaster, Tinktur oder Paste punktuell auftragen und abpolstern. 2-3 Tage wirken lassen, anschliessend Hühnerauge herausheben. Beim Auftragen von hochdosierten Salicylsäurepräparaten ist darauf zu achten, daß umliegende Hautschichten nicht beschädigt werden. Es hat sich bewährt, in schlimmeren Fällen (besonders bei älteren Menschen, Diabetikern und Blutern) den medizinischen Fußpfleger zu Rate zu ziehen, bei entzündlichen Prozessen immer den Arzt. Denken Sie an die typischen Symptome der Entzündung: Rötung, Schwellung, Schmerz, Hitze und Pochen bei Vereiterung!

Schweissfuss / fehlende Fussmuskulatur

Beschreibung / Befund

Natürlicher Schweiß kann nur dann unangenehm riechen, wenn ihn Bakterien oder Pilze zersetzen. Verbunden mit der Schweißzersetzung kommt es häufig zum Wundwerden der Haut im Zehenzwischenbereich. Abnorm auftretender Schweiß an den Füßen kann unterschiedliche Ursachen haben, z. B.: zu starke Belastung der Fußmuskulatur, pubertäre sowie klimakterische Einflüsse, Stress, psychische Belastung, falsche Ernährung. Auch das Tragen von mangelhaft atmungaktiven Schuhen oder das Nichtwechseln von Schuhen und Strümpfen (besonders bei Turnschuhen!) tragen zum Schweißfuß bei. Jugendlichen ist zu raten, Turnschuhe ein- bis zweimal pro Woche zu desinfizieren. Zu starker Fußschweiß entzieht dem Fuß außerdem Wärme. In diesem Fall wird oft über kalte Füße geklagt.

Empfohlene medizinische Behandlung

In begründeten Fällen sollte mehr Bewegung angeraten werden, um die Fußmuskulatur zu fördern. Auch Senioren können, während sie im Sessel sitzen, ihre Füße kräftig bewegen, um ihre Muskulatur zu stärken. (Sehr positive Wirkung der Muskelpumpe auf den venösen Rückfluß!).

 
 
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